„The only Way to fail – is not to come back!“

In Zeremonien, Ritualen werden die großen Übergänge anerkannt, gewürdigt, geübt, in Ihnen nimmt das Unbeschreibliche Gestalt an. Die Natur spiegelt uns dabei mit ihren Übergängen und Zyklen –

Schwellenzeit, Solozeit, Auszeit:

Die Schwellenzeit ist eine heilige Zeit, 4 Tage und Nächte wirst Du alleine, fastend, ausgerüstet nur mit dem Nötigsten und ohne ein festes Dach über dem Kopf, in der Natur sein. Alleine und ohne die Ablenkungen durch Essen, Reden und ohne den Schutz einer Behausung begegnest Du Dir im Spiegel der Natur, wirst wieder Teil von ihr, kehrst Heim in dein Selbst.

Die Schwellenzeit gehört Dir alleine, es ist eine heilige Zeit, begrenzt nur durch 3 freiwillig eingehaltene Tabus:

  • Du bleibst für Dich alleine!
  • Su nimmst keine Nahrung zu Dir!
  • Du verzichtest auf den Schutz einer festen Behausung!   

 

Du suchst Dir Deinen Platz für diese 96 Stunden und entscheidest was da draußen passiert. Ob du einen Altar baust, dich mit Steinen und Bäumen unterhältst, ob du die Zeit deinen Ahnen widmest, ob Du umherwanderst oder stationär bleibst, alles ist heilig und profan zugleich. Egal ob Du feierst, trauerst, lachst oder weinst, alles was Deine Aufmerksamkeit erregt hat Bedeutung, und alles was Du erlebst ist Teil Deiner Geschichte die Du aus dieser Solozeit mitbringst!

Während dieser 4 Tage und Nächte errichten wir an einem zentralen Ort des Gebietes eine Basis und halten diese durchgehend besetzt. Wir unterstützen Dich, mit Gebeten, Trommeln, Gedanken… Wir halten Notrationen bereit (Essen und Wasser) oder sind für Dich da, wenn Du Hilfe brauchst!

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Die Natur kennt die Wahrheit, sie ist nichts anderes als Leben & Sterben. Wir sind Natur, also wissen auch wir über Leben & Sterben bescheid, vielleicht aber haben wir es vergessen, vergraben… lasst uns danach fragen!